Begegnen – Erinnern – Forschen
Neuigkeiten und aktuelle Termine:

Unser vielfältiges Programm:
Tag des offenen Denkmals
13.09.2026, 13.30 Uhr- 17.00 Uhr
1845 erbaut, 1938 zerstört, danach umgebaut, bis 2005 zweckentfremdet als Wohnhaus, seit 2008 sichtbares Zeichen [...]
openerTag des offenen Denkmals
13.09.2026, 13.30 Uhr- 17.00 Uhr
1845 erbaut, 1938 zerstört, danach umgebaut, bis 2005 zweckentfremdet als Wohnhaus, seit 2008 sichtbares Zeichen der Stiftung Alte Synagoge. Am Tag des offenen Denkmals sind alle Interessierten herzlich eingeladen, das Gebäude zu besichtigen und mehr über die Gschichte der ehemaligen Synagoge, das jüdische Leben in Rüsselsheim sowie die Arbeit der Stiftung Alte Synagoge zu erfahren. Bei Kaffee und Kuchen besteht Gelegenheit zum Austausch und für Fragen. Der Vorstand der Stiftung Alte Synagoge freut sich über ihren Besuch in der Mainzer Str. 19.
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„Shalom zusammen“ Autorinnenlesung mit Tanya Raab
28.10.2026, 19.00 Uhr
Kooperation: Kapitel 43, kultur123–VHS Rüsselsheim
Jüdisches Leben abseits von Klischees: Aktivistin Tanya Raab räumt mit Vorurteilen auf! Sie beschäftigt sich mit Fragen wie: Was bedeutet es, jüdisch auszusehen? Gibt es das überhaupt? Muss ich mich für mein Jüdischsein schämen oder darf ich stolz darauf sein?
Geboren in der Ukraine, kam Tanya Raab mit 3 Jahren als jüdischer Kontingentflüchtling nach Deutschland. Über die Jahre wird ihr immer wieder geraten, den „jüdischen“ Teil ihrer Persönlichkeit zu verschweigen. Doch eines Tages beschließt sie, sich nicht länger zu verstecken. Die queere und feministische Aktivistin erzählt selbstbewusst von ihrem Alltag zwischen Tradition und Moderne sowie tagtäglichen Erfahrungen mit Antisemitismus, klärt auf über weit verbreitete Stereotype und rechnet mit der deutschen Erinnerungskultur ab.
Ort: ehemalige Synagoge, Mainzer Straße 19, Rüsselsheim
Teilnahme: kostenlos
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Babylon bei Nacht – Ein Tanz auf dem Vulkan
Die BüchnerBühne im Rind
07.10. und 08.10.2026 Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:00 Uhr
mit Unterstützung der Stiftung Alte Synagoge Rüsselsheim präsentiert „Das Rind“ das Schauspiel ohne gesprochene Worte der BüchnerBühne mit Originalliedern im Stil der 20er Jahre von Christian Suhr.
„Wer hat, der hat – Wer will, der kann!“
Unter diesem Motto laden wir zu einer musikalischen Zeitreise ins Berliner Café Größenwahn des Jahres 1920. Der Krieg ist vorbei, die Republik noch jung und euphorisch – goldene Zeiten stehen scheinbar bevor … Es begegnen sich Künstler von Rang und Namen und solche, die von beidem träumen. Für Unterhaltung ist gesorgt: Erlaubt ist, was gefällt …
Im gleichen Jahr wird im Münchner Hofbräuhaus die Umbenennung der Deutschen Arbeiterpartei (DAP) in NSDAP auf den Weg gebracht und das neue Parteiprogramm vorgestellt: Man fordert unter anderem ein großdeutsches Reich, die Aufhebung des Versailler Vertrags und den Entzug der deutschen Staatsbürgerschaft für Juden …
Besetzung: Johanna Bronkalla, Lara Henneberger, Aylin Kekec, Thomas Keßler, Mélanie Linzer, Oliver Kai Müller
Musik & Inszenierung: Christian Suhr; Spieldauer: 100 Minuten (eine Pause)
Vorverkauf: 18,00 € (zuzügl. Vorverkaufsgebühr
Abendkasse: 22,00 €
Tickets sind hier erhältlich:
Info:https://www.dasrind.de/vorverkauf.html
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„Shalom zusammen“ Autorinnenlesung mit Tanya Raab
28.10.2026, 19.00 Uhr
Kooperation: Kapitel 43, kultur123–VHS Rüsselsheim
Jüdisches Leben abseits von Klischees: Aktivistin Tanya Raab räumt mit Vorurteilen auf! Sie beschäftigt sich mit Fragen wie: Was bedeutet es, jüdisch auszusehen? Gibt es das überhaupt? Muss ich mich für mein Jüdischsein schämen oder darf ich stolz darauf sein?
Geboren in der Ukraine, kam Tanya Raab mit 3 Jahren als jüdischer Kontingentflüchtling nach Deutschland. Über die Jahre wird ihr immer wieder geraten, den „jüdischen“ Teil ihrer Persönlichkeit zu verschweigen. Doch eines Tages beschließt sie, sich nicht länger zu verstecken. Die queere und feministische Aktivistin erzählt selbstbewusst von ihrem Alltag zwischen Tradition und Moderne sowie tagtäglichen Erfahrungen mit Antisemitismus, klärt auf über weit verbreitete Stereotype und rechnet mit der deutschen Erinnerungskultur ab.
Ort: ehemalige Synagoge, Mainzer Straße 19, Rüsselsheim
Teilnahme: kostenlos
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Ausblick auf 2027
Flucht nach Argentinien, Vortrag Silvio Uhlfelder
21.01.2027 19.00 Uhr
Silvio Uhlfelder erzählt anhand der Tagebuchaufzeichnungen seiner Mutter und seines Großvaters die bewegende Fluchtgeschichte der Familie Uhlfelder aus Berlin sowie der Familie Grünewald aus NRW nach Argentinien.
Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten begann für sie die systematische Ausgrenzung, Verfolgung und schließlich der Zwang, ihre Heimat zu verlassen. Im Mittelpunkt stehen die persönlichen Erfahrungen dieser Familien: der Verlust von Sicherheit und Zugehörigkeit, die Herausforderungen eines Neuanfangs in einem fremden Land, das Leben mit einer unbekannten Sprache und Kultur – und zugleich das tiefe, nie endende Vermissen der alten Heimat.
Außerdem berichtet er aus den im letzten Jahr von der argentinischen Regierung freigegebenen Dokumenten der „Rattenlinie“, über die nach dem Zweiten Weltkrieg namhafte Nazis nach Südamerika entkommen konnten und sich der Verantwortung für ihre Verbrechen entzogen.
Historische Fakten, die u.a. vor dem Hintergrund des Prozessauftaktes gegen Adolph Eichmann im April 1961 eine besondere Aufmerksamkeit verdienen.
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Bildungsurlaub vor Ort: Faschismus und Demokratie
15.02 – 18.02.27 (4 Tage)
Kooperation: VHS-Rüsselsheim, Frauenzentrum Rüsselsheim, Stadtarchiv Rüsselsheim
Ein geschlechtersensibler Blick auf Opfer, Mitläufer*innen, Täter*innen und widerständige Menschen zur Zeit des Nationalsozialismus und über die Zeit hinaus.
Wir richten den Blick auf Hintergründe und Strukturen rechtsextremer und menschenverachtender Ideologien zur Zeit des Nationalsozialismus. Und fragen, wie und warum diese Ideen Frauen und Männer ergreifen und auch heute noch faszinieren und was wir aktuell für den Erhalt und die Gestaltung der Demokratie daraus lernen können. Dabei richten wir den Fokus auf die Rolle von Frauen.
Ort: ehemalige Synagoge, Mainzer Str. 19, Rüsselsheim
Anmeldung:
Die Höhe der Teilnahmegebühr steht aktuell noch nicht fest.
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Regelmäßiges Angebot:
Worte können Fenster sein oder Mauer
Übungsgruppe Gewaltfreie Kommunikation (GfK)
Nächste Termine 25.04.2026, 13.06.2026
Die „Gewaltfreie Kommunikation“ (GfK) ist ein von Marshall Rosenberg entwickelter Kommunikations- und Konfliktlösungsprozess. Er unterstützt uns Menschen darin, mit sich selbst und anderen in eine einfühlsame Verbindung zu gehen.
In der seit 2009 bestehenden Übungsgruppe können sich die Teilnehmerinnen sowohl mit den grundlegenden Schritten der GfK vertraut machen als auch Beispiele aus dem persönlichen und beruflichen Umfeld einbringen
Zielgruppe: Frauen, die interessiert sind, die eigene Kommunikation und den Umgang mit anderen Menschen zu verbessern
Leitung: Dorothea Castor, Diplom-Sozialpädagogin, Supervisorin
Ort: ehemalige Synagoge, Mainzer Straße 19, Rüsselsheim
Anmeldung und weitere Informationen:
Vergangene Veranstaltungen:
Sommerfest der Stiftung Alte Synagoge
Vitos Klinik Rheingau, Eltville (Eichberg)
Besuch und Führung im Rahmen der Tage des OFFENEN ATELIERSExkursion Ignatz-Bubis-Gemeindezentrum
FrankfurtGespräch mit der Zeitzeugin Henriette Kretz
Theater Rüsselsheim in Kooperation mit dem Bistum Mainz, dem Maximilian-Kolbe-Werk und der Stiftung Alte Synagoge RüsselsheimStolpersteinverlegung „Kinder-Euthanasie“
Stolpersteininitiative RüsselsheimWilhelm Hammann – Ein Gerechter unter den Völkern
Buchvorstellung von Bernd HeylAuf Entdeckungstour mit Rebecca und David
Jüdisches Leben für Klein und Groß erlebenZeitzeugengespräch: Betroffene von rechtem Terror berichten
Kooperation: Bel R!Worte können Fenster sein oder Mauer Übungsgruppe Gewaltfreie Kommunikation
Übungsgruppe Gewaltfreie KommunikationStadtführung: Jüdisches Leben in Rüsselsheim, Kooperation: Stadt- und Industriemuseum Rüsselsheim
„World music on classical guitar“ Gitarrenworkshop: Ein musikalischer Einstieg mit der Musikerin Julia Schüler
Stadtführung auf den Spuren jüdischen Lebens in Rüsselsheim mit anschließendem Besuch der Alten Synagoge
Filmvorführung "Die Rollbahn" – im Rahmen der Orange Days Rüsselsheim
„Eine Heldin bin ich nicht“ , Theater 3D e.V.
„SURF ON, EUROPE! A PROMISE OF FREEDOM“, Filmabend
Exkursion - Geschichtsort Adlerwerke Frankfurt
„Martha Gellhorn - Stimme des Krieges (Portrait einer Kriegsreporterin)“
Besuch der jüdischen Gemeinde in Mannheim mit Führung durch die Synagoge
Eine Reise gegen das Vergessen
Erweiterte Führung jüdisches Leben Rüsselsheim
„Erinnerung lebendig halten"
Lesung "Ich bin noch nie einem Juden begegnet" mit Gerhard Haase-Hindenberg, 11.12.24 um 19 Uhr
31.10. – 27.11.2024 Ausstellung in der Stadtbücherei
Hier können Sie sich die vier Portraits mit Bezug zu Rüsselsheim und dem Kreis Groß-Gerau anschauen, die eigens für die Ausstellung, künstlerisch gestaltet wurden: Luise Mauer, Jakob Rothenstein, Wilhelm Hammann, Pfarrer Adam Pfeifer. > Download als PDF31.10. – 27.11.2024 Ausstellung und Rahmenprogramm
Horváth-Zentrum, 13.10.2024
„TKUMAnnheim – Jüdisches Leben² von 1945 bis heute“
Jüdisches Leben in Rüsselsheim
Jüdisches Leben in den SchUM Städten
Lesung mit Michel Bergmann
Ein Werkstatt-Gespräch über das Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus
"Geschichte darf sich nicht wiederholen", 02.+.03.11.23
Gib Pass ohne Hass
Gib Pass ohne Hass
Szenische Lesung
Kobanê – Filmvorführung
André Alexander Kiefer "Auf Klassenfahrt mit Björn Höcke"
Fritz Bauers Erbe – Gerechtigkeit verjährt nicht
Combatants for Peace
Gib Pass ohne Hass
Gespräch über Fairness und Toleranz im Sport - Gib Pass ohne Hass
Mit Wissen gegen Antisemitismus
Vollständiges Heft als PDF: https://www.alte-synagoge-ruesselsheim.de/wp-content/uploads/GEW-regional-final-290321-kaz-4.pdf"Mit nichts zu vergleichen" - Interview mit Gerrit Bohländer, erschienen in der Main-Spitze am 18.Dezember 2020
Auszeichnung für besonderes Engagement: Die Stadt Rüsselsheim hat der Stiftung den Integrationspreis 2020 verliehen.
Zum Artikel in der FrankfurterNeuen Presse geht es hier: https://bit.ly/3yvXi9MQuerdenker: NS-Vergleiche nicht hinnehmbar
Marion Loose und Gerrit Bohländer wurden vom Beirat einstimmig in den Vorstand der Stiftung berufen.
Reise durch ein zerrissenes Land
Gründerszene Israel & Deutschland – Versuch einer Gegenüberstellu
Null Motivation - Willkommen in der Armee!
Vielfalt in der israelischen Gesellschaft
70 Jahre Israel – Plakate erzählen Geschichte
Wie die Bibel heilig wurde: Josef Hader im Heiligen Land Österreich 2005, ca. 54 Minuten
Wilhelm Hammann - Gerechter unter den Völkern
Gedenken in der "Gemieskerch"
Rüsselsheimer Oberbürgermeister Udo Bausch einstimmig in den Beirat der Stiftung gewählt
„Jüdisches Leben heute“ – Stiftung Alte Synagoge stellt pädagogische Handreichung vor
Widerstand statt Verzagen – Exkursion zur Gedenkstätte KZ Osthofen
„Die Geträumten“ - Briefwechsel zwischen Ingeborg Bachmann und Paul Celan
"Aktiv gegen Stammtischparolen, menschenverachtende und rassistische Sprüche"
„Nichts war vergebens“ - Veranstaltungsreihe zu Frauen im Widerstand
„Das wird man ja wohl noch schreiben dürfen!“
Alltagsleben in der Judengasse
„The Green Prince“ - Eine ungewöhnliche Freundschaft
Helge Heynold liest: „Rabi Akiba hat gesagt“
Blick über den Tellerrand
„Jerusalem for Cowards“ – Eine Generation von Feiglingen?
