Begegnen – Erinnern – Forschen
Neuigkeiten und aktuelle Termine:

Vielfältiges Programmangebot
„World music on classical guitar“
25.04.2026, 13.00 Uhr – ca. 16.00 UhrGitarrenworkshop: Ein musikalischer Einstieg mit der Musikerin Julia Schüler
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opener„World music on classical guitar“
25.04.2026, 13.00 Uhr – ca. 16.00 UhrGitarrenworkshop: Ein musikalischer Einstieg mit der Musikerin Julia Schüler
Nach seinem erfolgreichen Baglama Workshop im Jahr 2025 lädt Organisator Serhat Özmentekin nun zu einem Gitarrenworkshop ein, der Theorie und Praxis verbindet: Zunächst erläutert der Instrumentenbauer Horst Sticht Herkunft, Aufbau und Materialien der Gitarre; im anschließenden Praxisblock führt die Musikerin Julia Schüler die Teilnehmenden spielerisch in erste Töne, Akkorde und ein gemeinsames Stück ein. Dieses Format schafft Raum für musikalische Begegnung, kulturelle Vielfalt und gemeinsames Lernen.
Leitung: Serhat Özmentekin
Ort: ehemalige Synagoge, Mainzer Straße 19, Rüsselsheim
Teilnahme: kostenlos
Anmeldung erforderlich bis 20.04.2026 unter https://forms.gle/KuV4nhDtgdE1L88Q9
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Stadtführung: Jüdisches Leben in Rüsselsheim
26.04.2026, 15.00 Uhr
Kooperation: Stadt- und Industriemuseum Rüsselsheim
Wenige Spuren der im 17. Jahrhundert gegründeten jüdischen Gemeinde Rüsselsheims sind heute noch sichtbar. Die Teilnehmenden des Rundgangs begeben sich in der Rüsselsheimer Innenstadt auf die Spuren jüdischen Lebens. In Familiengeschichten und Einzelbiographien wird dabei ein Stück verloren gegangener städtischer Vielfalt sichtbar. Der Spaziergang durch die Rüsselsheimer Innenstadt endet in der ehemaligen Synagoge. Anhand einer filmischen Rekonstruktion können die Teilnehmenden erfahren, wie das Gebäude vor seinem entstellenden Umbau ausgesehen hat und sich über das Ende der jüdischen Gemeinde in Rüsselsheim informieren.
Treffpunkt: Haupteingang Rathaus Rüsselsheim, Mainzer Straße
Teilnahme: kostenlos
Anmeldung: Karten gibt es im Kartenvorverkauf, im Online-Verkauf: https://pretix.eu/museumruesselsheim/26-04-26/
oder an der Museumskasse.______________________________________________
Zeitzeugengespräch: Betroffene von rechtem Terror berichten
14.05.2026, 14.00 bis max. 16.30 Uhr
Kooperation: Bel R! – mit freundlicher Unterstützung der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung
Bel R! und die Stiftung Alte Synagoge laden zu einer besonderen Veranstaltung ein, bei der es um Erinnerung und Aufklärung im Kontext von rechtem Terror geht.
Der Überlebende Serkan Yildirim berichtet von dem Bombenanschlag auf seine Nürnberger Kneipe im Jahr 1999, den Folgen der Tat und von seinem langen Weg zur Aufklärung der Verbrechen des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU).
Begleitet und moderiert wird das Zeitzeugengespräch von der Rechtsextremismus-Expertin Birgit Mair vom Institut für sozialwissenschaftliche Forschung, Bildung und Beratung (ISFBB). Ein Raum zum Zuhören, Nachfragen und gemeinsamen Nachdenken über Rassismus, Erinnerungskultur und unsere demokratische Verantwortung.
Ort: Löwenplatz
Teilnahme: Kostenlos
Anmeldung: nicht erforderlich______________________________________________
Auf Entdeckungstour mit Rebecca und David
Jüdisches Leben für Klein und Groß erleben15.05.2026, 15.00 Uhr
Kooperation: Bel R!
Auf spielerische Weise können Kinder aber auch interessierte Erwachsene, wichtige Elemente jüdischen Lebens kennenlernen: Wie und warum wird Schabbat gefeiert? Warum verkleiden sich die Kinder zu Purim? Wie schmecken koschere Gummibärchen? Wie wird der eigene Name auf Hebräisch geschrieben? Und vieles andere mehr.
Ort: ehemalige Synagoge, Mainzer Straße 19, Rüsselsheim
Teilnahme: kostenlos
Anmeldung: nicht erforderlich
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Wilhelm Hammann – Ein Gerechter unter den Völkern, Buchvorstellung von Bernd Heyl
21.05.2026, 19.00 Uhr
Kooperation: Stadtbücherei Rüsselsheim
Wilhelm Hammann, geboren am 25. Februar 1897 in Biebesheim, war Lehrer, Kommunist und Groß-Gerauer Landrat in der unmittelbaren Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, während der Nazizeit politisch verfolgt und im Konzentrationslager Buchenwald inhaftiert. Als Blockältester in einem der Jungenblocks des KZ Buchenwald bewahrte er in den letzten Tagen vor der Befreiung 159 jüdische Jungen vor dem Todesmarsch. Für diese Rettungstat ehrte ihn Yad Vashem am 18. Juli 1984 als „Gerechter unter den Völkern.” Bernd Heyl stellt die im Verlag Brandes & Apsel erschienene ausführliche Biographie Wilhelm Hammanns vor und fragt 70 Jahre nach dessen Tod nach den Perspektiven einer aktuellen Erinnerungskultur, die Geschichte verstehen will und auch die Erfahrungen derjenigen aufnimmt, die ihr Leben dem Kampf für soziale Gerechtigkeit und dem Kampf gegen den Faschismus gewidmet haben.
Im Anschluss an die Buchvorstellung gibt es die Möglichkeit, ins Gespräch zu kommen.
Ort: ehemalige Synagoge, Mainzer Straße 19, Rüsselsheim
Teilnahme: kostenlos
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Stolpersteinverlegung „Kinder-Euthanasie“
01.06.2026, 10.00 Uhr
Veranstalter: Stolpersteininitiative Rüsselsheim in Kooperation mit der Stiftung Alte Synagoge Rüsselsheim
Die Opfer, denen bei der aktuellen Stolpersteinverlegung gedacht werden, sind als Kinder bzw. ein Säugling aus Rüsselsheim im Rahmen der „Kinder-Euthanasie“ in Kiedrich, in der Psychiatrischen Anstalt „Eichberg“ als „lebensunwertes Leben“ von Ärzten ermordet wurden.
Die Lebensschicksale von Manfred Moritz, Hans Mägert und Rainer Dielmann werden von den Schülerinnen und Schülern der Geschichts-AG der Gerhart-Hauptmann-Schule im Unterricht recherchiert und bei der Verlegung öffentlich vorgestellt.
Musikalische Untermalung Pavel Mozgovoi
Die Verlegung erfolgt ab 10 Uhr in der Innenstadt vor den jeweils letzten Wohnorten der Opfer.
Treffpunkt: Ernst Ludwig-Str. 10, Rüsselsheim
Teilnahme: kostenlos
Anmeldung: nicht erforderlich
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Gespräch mit der Zeitzeugin Henriette Kretz
09.06.2026, 18.00 Uhr
Veranstalter: Theater Rüsselsheim in Kooperation mit dem Bistum Mainz, dem Maximilian-Kolbe-Werk und der
Stiftung Alte Synagoge Rüsselsheim„Meine Geschichte ist keine besondere. Es ist die Geschichte von eineinhalb Millionen Kindern, die keine Stimme mehr haben.“
Henriette Kretz am 26. Oktober 1934 in einer jüdischen Familie in der damals polnischen Stadt Stanisławów (heute Iwano-Frankiwsk in der Ukraine) geboren, spricht über ihr Leben im Schatten des Holocaust. Von ihrer glücklichen Kindheit über den Überfall und die Unterdrückung durch die Nationalsozialisten bis hin zur Ermordung ihrer Eltern und ihr Leben nach dem Krieg. Es geht um Erinnerungen, gegenseitiges Zuhören und gemeinsamen Austausch.
Moderatorin Stephanie Roth spricht mit Henriette Kretz über ihre Erlebnisse, bevor auch das Publikum die Möglichkeit hat, Fragen zu stellen und mit der Zeitzeugin ins Gespräch zu kommen.
Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung von der Klarinettistin Irith Gabriely, die den Abend mit einfühlsamer Klezmer-Musik stimmungsvoll gestaltet.
Veranstaltungsdauer: ca. 100 Minuten
Veranstaltungsort: Theater Rüsselsheim, Foyer
Teilnahme: Kostenlos
Anmeldung: Tickets sind online unter www.theater-ruesselsheim.de sowie in den Servicestellen von Kultur123 Stadt Rüsselsheim erhältlich. Um Anmeldung von größeren Gruppen wird gebeten (Anmeldung an )______________________________________________
Exkursion Ignatz-Bubis-Gemeindezentrum Frankfurt
19.06.2026, 14.45 Uhr
Am 14. September 1986 wurde das Ignatz Bubis-Gemeindezentrum in der Savignystraße 66 des Frankfurter Westends eingeweiht.
Es ist das „Herz und das Rückgrat“ der jüdischen Gemeinde Frankfurts und als Ort „ein Symbol für die jüdische Identität“.Neben seiner besonderen symbolischen Architektur zeigt uns das Zentrum auch, wie vielfältig jüdisches Leben in Frankfurt ist.
So befinden sich hier neben dem Kindergarten, der Krippe und dem Hort auch das Jugendzentrum, der Gemeindeclub, Veranstaltungsräume und das Restaurant Sohar’s. Auf dem gleichen Areal befindet sich zudem das 2020 eingeweihte Grundschulgebäude.Die Führung übernimmt Dr. Daniel Korn, Vorstandsmitglied der jüdischen Gemeinde Frankfurt und Mitglied des Stiftungsbeirates der Alten Synagoge Rüsselsheim, der uns im Anschluss für Fragen und Austausch zur Verfügung steht.
Teilnahme: kostenlos
Treffpunkt: Savigny Str. 66, Frankfurt
Anmeldung bis 05.06.2025: (Für die Zugangskontrolle bitte bei der Anmeldung den vollständigen Namen, Wohnort und Geburtsdatum mitteilen)
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Vitos Klinik Rheingau, Eltville (Eichberg),
Besuch und Führung im Rahmen der Tage der OFFENEN ATELIERS
30.08.2026, 14.15 Uhr
Kooperation: Stolpersteininitiative
Die damalige Landesheilanstalt Eichberg war maßgeblich an den Tötungen in Folge des “Euthanasieerlasses“ Adolf Hitlers vom September 1939 beteiligt. Die Zahl der systematisch ermordeten Eichberger Patientinnen und Patienten wird auf über 5.000 geschätzt, darunter ca. 500 Kinder. Auch diente sie als „Zwischenanstalt“ für die Mordanstalt Hadamar.
In dem ca. 1,5-stündigen Rundgang wird uns die ehemalige Vitos-Mitarbeiterin Frau Deutschle einen
Einblick in die Geschichte des Eichbergs unter besonderer Berücksichtigung der NS-Zeit geben.
Vor oder nach der Führung empfiehlt sich ein Besuch der verschiedenen Ateliers des Künstlerhauses 6 von Vitos Rheingau. Im ehemaligen Krankenstationsgebäude 6 haben sich neben dem Atelier der Vitos Klinik weitere Künstlerinnen und Künstler angesiedelt. Das Atelier von Vitos Rheingau unter Leitung von Helmut Mair fördert seit 1996 die künstlerischen Begabungen von Menschen mit Psychiatrie-Erfahrungen. www.vitos.de/gesellschaften/vitos-rheingau/kuenstlerhaus6
Teilnahme: kostenlos
Treffpunkt: 14.15 Uhr am Direktionsgebäude der Vitos Rheingau, Kloster-Eberbach-Str. 4, Eltville
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Vitos Klinik Rheingau, Eltville (Eichberg),
Besuch und Führung im Rahmen der Tage der OFFENEN ATELIERS
30.08.2026, 14.15 Uhr
Kooperation: Stolpersteininitiative
Die damalige Landesheilanstalt Eichberg war maßgeblich an den Tötungen in Folge des “Euthanasieerlasses“ Adolf Hitlers vom September 1939 beteiligt. Die Zahl der systematisch ermordeten Eichberger Patientinnen und Patienten wird auf über 5.000 geschätzt, darunter ca. 500 Kinder. Auch diente sie als „Zwischenanstalt“ für die Mordanstalt Hadamar.
In dem ca. 1,5-stündigen Rundgang wird uns die ehemalige Vitos-Mitarbeiterin Frau Deutschle einen Foto Klaus Mondorf
Einblick in die Geschichte des Eichbergs unter besonderer Berücksichtigung der NS-Zeit geben.
Vor oder nach der Führung empfiehlt sich ein Besuch der verschiedenen Ateliers des Künstlerhauses 6 von Vitos Rheingau. Im ehemaligen Krankenstationsgebäude 6 haben sich neben dem Atelier der Vitos Klinik weitere Künstlerinnen und Künstler angesiedelt. Das Atelier von Vitos Rheingau unter Leitung von Helmut Mair fördert seit 1996 die künstlerischen Begabungen von Menschen mit Psychiatrie-Erfahrungen. www.vitos.de/gesellschaften/vitos-rheingau/kuenstlerhaus6
Teilnahme: kostenlos
Treffpunkt: 14.15 Uhr am Direktionsgebäude der Vitos Rheingau, Kloster-Eberbach-Str. 4, Eltville
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Sommerfest der Stiftung Alte Synagoge
02.09.2026, 17.30 Uhr
Auch in diesem Jahr freuen wir uns auf ein Wiedersehen mit Freund*innen, Unterstützer*innen und Kooperationspartner*innen im Garten der alten Synagoge bei einem Imbiss und Getränke sowie guten Gesprächen. Außerdem erwartet uns ein musikalischer Beitrag des internationalen Frankfurter Frauenchors »Lalai Ladies«.
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„Shalom zusammen“ Autorinnenlesung mit Tanya Raab
28.10.2026, 19.30 Uhr
Kooperation: Kapitel 43, kultur123–VHS Rüsselsheim
Jüdisches Leben abseits von Klischees: Aktivistin Tanya Raab räumt mit Vorurteilen auf! Sie beschäftigt sich mit Fragen wie: Was bedeutet es, jüdisch auszusehen? Gibt es das überhaupt? Muss ich mich für mein Jüdischsein schämen oder darf ich stolz darauf sein?
Geboren in der Ukraine, kam Tanya Raab mit 3 Jahren als jüdischer Kontingentflüchtling nach Deutschland. Über die Jahre wird ihr immer wieder geraten, den „jüdischen“ Teil ihrer Persönlichkeit zu verschweigen. Doch eines Tages beschließt sie, sich nicht länger zu verstecken. Die queere und feministische Aktivistin erzählt selbstbewusst von ihrem Alltag zwischen Tradition und Moderne sowie tagtäglichen Erfahrungen mit Antisemitismus, klärt auf über weit verbreitete Stereotype und rechnet mit der deutschen Erinnerungskultur ab.
Ort: ehemalige Synagoge, Mainzer Straße 19, Rüsselsheim
Teilnahme: kostenlos
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Außerdem geplant:
Flucht nach Argentinien, Vortrag Silvio Uhlfelder
Termin: steht noch nicht fest
Silvio Uhlfelder erzählt anhand der Tagebuchaufzeichnungen seiner Mutter und seines Großvaters die bewegende Fluchtgeschichte der Familie Uhlfelder aus Berlin sowie der Familie Grünewald aus NRW nach Argentinien.
Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten begann für sie die systematische Ausgrenzung, Verfolgung und schließlich der Zwang, ihre Heimat zu verlassen. Im Mittelpunkt stehen die persönlichen Erfahrungen dieser Familien: der Verlust von Sicherheit und Zugehörigkeit, die Herausforderungen eines Neuanfangs in einem fremden Land, das Leben mit einer unbekannten Sprache und Kultur – und zugleich das tiefe, nie endende Vermissen der alten Heimat.
Außerdem berichtet er aus den im letzten Jahr von der argentinischen Regierung freigegebenen Dokumenten der „Rattenlinie“, über die nach dem Zweiten Weltkrieg namhafte Nazis nach Südamerika entkommen konnten und sich der Verantwortung für ihre Verbrechen entzogen.
Historische Fakten, die u.a. vor dem Hintergrund des Prozessauftaktes gegen Adolph Eichmann im April 1961 eine besondere Aufmerksamkeit verdienen.
Regelmäßiges Angebot:
Worte können Fenster sein oder Mauer
Übungsgruppe Gewaltfreie Kommunikation (GfK)
Nächste Termine 25.04.2026, 13.06.2026
Die „Gewaltfreie Kommunikation“ (GfK) ist ein von Marshall Rosenberg entwickelter Kommunikations- und Konfliktlösungsprozess. Er unterstützt uns Menschen darin, mit sich selbst und anderen in eine einfühlsame Verbindung zu gehen.
In der seit 2009 bestehenden Übungsgruppe können sich die Teilnehmerinnen sowohl mit den grundlegenden Schritten der GfK vertraut machen als auch Beispiele aus dem persönlichen und beruflichen Umfeld einbringen
Zielgruppe: Frauen, die interessiert sind, die eigene Kommunikation und den Umgang mit anderen Menschen zu verbessern
Leitung: Dorothea Castor, Diplom-Sozialpädagogin, Supervisorin
Ort: ehemalige Synagoge, Mainzer Straße 19, Rüsselsheim
Anmeldung und weitere Informationen:

Worte können Fenster sein oder Mauer Übungsgruppe Gewaltfreie Kommunikation
Die „Gewaltfreie Kommunikation“ (GFK) ist ein von Marshall Rosenberg entwickelter Kommunikations- und Konfliktlösungsprozess. Er unterstützt uns Menschen darin, mit sich selbst und anderen in eine einfühlsame Verbindung zu gehen.
In [...]
openerDie „Gewaltfreie Kommunikation“ (GFK) ist ein von Marshall Rosenberg entwickelter Kommunikations- und Konfliktlösungsprozess. Er unterstützt uns Menschen darin, mit sich selbst und anderen in eine einfühlsame Verbindung zu gehen.
In der seit 2009 bestehenden Übungsgruppe können sich die Teilnehmerinnen sowohl mit den grundlegenden Schritten der GfK vertraut machen als auch Beispiele aus dem persönlichen und beruflichen Umfeld einbringen
Marshall B. Rosenberg wurde am 6. Oktober 1934 in Ohio (USA) geboren. Als Jugendlicher in den 1940er-Jahren aufgrund seiner jüdischen Wurzeln oft ausgegrenzt, erlebte er auch bei seinen Mitmenschen, dass diese aufgrund ihrer kulturellen Identität und Hautfarbe in Konflikte gerieten.
Zielgruppe: Frauen, die interessiert sind, die eigene Kommunikation und den Umgang mit anderen Menschen zu verbessern
Leitung: Dorothea Castor, Dipl-Soz-Päd., Supervisorin
Ort: Alte Synagoge Rüsselsheim
Anmeldung und weitere Informationen:

„World music on classical guitar“ Gitarrenworkshop: Ein musikalischer Einstieg mit der Musikerin Julia Schüler
Nach seinem erfolgreichen Baglama Workshop im Jahr 2025 lädt Organisator Serhat Özmentekin nun zu einem Gitarrenworkshop ein, der Theorie und Praxis verbindet: Zunächst erläutert der Instrumentenbauer Horst Sticht Herkunft, Aufbau und Materialien der Gitarre; im anschließenden [...]
openerNach seinem erfolgreichen Baglama Workshop im Jahr 2025 lädt Organisator Serhat Özmentekin nun zu einem Gitarrenworkshop ein, der Theorie und Praxis verbindet: Zunächst erläutert der Instrumentenbauer Horst Sticht Herkunft, Aufbau und Materialien der Gitarre; im anschließenden Praxisblock führt die Musikerin Julia Schüler die Teilnehmenden spielerisch in erste Töne, Akkorde und ein gemeinsames Stück ein. Dieses Format schafft Raum für musikalische Begegnung, kulturelle Vielfalt und gemeinsames Lernen
Leitung: Serhat Özmentekin
Ort: Alte Synagoge
Teilnahme: kostenlos
Anmeldung erforderlich bis 20.04.2026 unter https://forms.gle/eK58M7UYoDYxYR5S9

Stadtführung: Jüdisches Leben in Rüsselsheim
Kooperation: Stadt- und Industriemuseum Rüsselsheim.
1845 entstand im kleinen Landstädtchen Rüsselsheim eine neue Synagoge. Die jüdische Gemeinde existierte schon viel länger. Wenige Spuren dieser kleinen jüdischen Gemeinde [...]
openerKooperation: Stadt- und Industriemuseum Rüsselsheim.
1845 entstand im kleinen Landstädtchen Rüsselsheim eine neue Synagoge. Die jüdische Gemeinde existierte schon viel länger. Wenige Spuren dieser kleinen jüdischen Gemeinde sind heute noch sichtbar. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Rundgangs begeben sich in der Rüsselsheimer Innenstadt auf die Spuren jüdischen Lebens. In Familiengeschichten und Einzelbiographien wird dabei ein Stück verloren gegangener städtischer Vielfalt sichtbar. Der Spaziergang durch die Rüsselsheimer Innenstadt endet in der ehemaligen Synagoge. Anhand einer filmischen Rekonstruktion können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hier erfahren, wie das Gebäude vor seinem entstellenden Umbau ausgesehen hat und sich über das Ende der jüdischen Gemeinde in Rüsselsheim informieren. Heute wird das Gebäude durch die Stiftung Alte Synagoge unterhalten und mit Leben erfüllt.
Treffpunkt: Eingang des Rüsselsheimer Rathauses
Anmeldung: Bitte melden Sie sich im Stadt- und Industriemuseum Rüsselsheim für die Führung an.
Tel.: 06142 83-2950
E-Mail:Teilnahme: kostenlos
Vergangene Veranstaltungen:
Stadtführung auf den Spuren jüdischen Lebens in Rüsselsheim mit anschließendem Besuch der Alten Synagoge
Filmvorführung "Die Rollbahn" – im Rahmen der Orange Days Rüsselsheim
„Eine Heldin bin ich nicht“ , Theater 3D e.V.
„SURF ON, EUROPE! A PROMISE OF FREEDOM“, Filmabend
Exkursion - Geschichtsort Adlerwerke Frankfurt
„Martha Gellhorn - Stimme des Krieges (Portrait einer Kriegsreporterin)“
Besuch der jüdischen Gemeinde in Mannheim mit Führung durch die Synagoge
Eine Reise gegen das Vergessen
Erweiterte Führung jüdisches Leben Rüsselsheim
„Erinnerung lebendig halten"
Lesung "Ich bin noch nie einem Juden begegnet" mit Gerhard Haase-Hindenberg, 11.12.24 um 19 Uhr
31.10. – 27.11.2024 Ausstellung in der Stadtbücherei
Hier können Sie sich die vier Portraits mit Bezug zu Rüsselsheim und dem Kreis Groß-Gerau anschauen, die eigens für die Ausstellung, künstlerisch gestaltet wurden: Luise Mauer, Jakob Rothenstein, Wilhelm Hammann, Pfarrer Adam Pfeifer. > Download als PDF31.10. – 27.11.2024 Ausstellung und Rahmenprogramm
Horváth-Zentrum, 13.10.2024
„TKUMAnnheim – Jüdisches Leben² von 1945 bis heute“
Jüdisches Leben in Rüsselsheim
Jüdisches Leben in den SchUM Städten
Lesung mit Michel Bergmann
Ein Werkstatt-Gespräch über das Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus
"Geschichte darf sich nicht wiederholen", 02.+.03.11.23
Gib Pass ohne Hass
Gib Pass ohne Hass
Szenische Lesung
Kobanê – Filmvorführung
André Alexander Kiefer "Auf Klassenfahrt mit Björn Höcke"
Fritz Bauers Erbe – Gerechtigkeit verjährt nicht
Combatants for Peace
Gib Pass ohne Hass
Gespräch über Fairness und Toleranz im Sport - Gib Pass ohne Hass
Mit Wissen gegen Antisemitismus
Vollständiges Heft als PDF: https://www.alte-synagoge-ruesselsheim.de/wp-content/uploads/GEW-regional-final-290321-kaz-4.pdf"Mit nichts zu vergleichen" - Interview mit Gerrit Bohländer, erschienen in der Main-Spitze am 18.Dezember 2020
Auszeichnung für besonderes Engagement: Die Stadt Rüsselsheim hat der Stiftung den Integrationspreis 2020 verliehen.
Zum Artikel in der FrankfurterNeuen Presse geht es hier: https://bit.ly/3yvXi9MQuerdenker: NS-Vergleiche nicht hinnehmbar
Marion Loose und Gerrit Bohländer wurden vom Beirat einstimmig in den Vorstand der Stiftung berufen.
Reise durch ein zerrissenes Land
Gründerszene Israel & Deutschland – Versuch einer Gegenüberstellu
Null Motivation - Willkommen in der Armee!
Vielfalt in der israelischen Gesellschaft
70 Jahre Israel – Plakate erzählen Geschichte
Wie die Bibel heilig wurde: Josef Hader im Heiligen Land Österreich 2005, ca. 54 Minuten
Wilhelm Hammann - Gerechter unter den Völkern
Gedenken in der "Gemieskerch"
Rüsselsheimer Oberbürgermeister Udo Bausch einstimmig in den Beirat der Stiftung gewählt
„Jüdisches Leben heute“ – Stiftung Alte Synagoge stellt pädagogische Handreichung vor
Widerstand statt Verzagen – Exkursion zur Gedenkstätte KZ Osthofen
„Die Geträumten“ - Briefwechsel zwischen Ingeborg Bachmann und Paul Celan
"Aktiv gegen Stammtischparolen, menschenverachtende und rassistische Sprüche"
„Nichts war vergebens“ - Veranstaltungsreihe zu Frauen im Widerstand
„Das wird man ja wohl noch schreiben dürfen!“
Alltagsleben in der Judengasse
„The Green Prince“ - Eine ungewöhnliche Freundschaft
Helge Heynold liest: „Rabi Akiba hat gesagt“
Blick über den Tellerrand
„Jerusalem for Cowards“ – Eine Generation von Feiglingen?



