Begegnen – Erinnern – Forschen

In regelmäßigen Abständen organisieren wir Konzerte, Vorträge, Ausstellungen und Exkursionen. Auf dieser Seite wollen wir Sie über unsere aktuellen Termine auf dem Laufenden halten. Darüber hinaus bieten wir in Zusammenarbeit mit dem Stadt- und Industriemuseum Rüsselsheim den Spaziergang „Jüdisches Leben in Rüsselsheim“ sowie den Studientag „Was glaubst denn Du?“ zu Geschichte und Alltag der Juden in Rüsselsheim an. Für Schulklassen und andere Bildungsträger ist das Angebot kostenfrei. Bei Interesse stehen wir oder die Mitarbeiter des Museums jederzeit gerne für Rück- oder Terminanfragen zur Verfügung > Kontakformular

Neuigkeiten und aktuelle Termine:

  • Vielfältiges Programmangebot

    Veranstaltungsvorschau 2026

    Vielfältiges Programmangebot

    „World music on classical guitar“
    25.04.2026, 13.00 Uhr – ca. 16.00 Uhr

    Gitarrenworkshop: Ein musikalischer Einstieg mit der Musikerin Julia Schüler

    [...]

    „World music on classical guitar“
    25.04.2026, 13.00 Uhr – ca. 16.00 Uhr

    Gitarrenworkshop: Ein musikalischer Einstieg mit der Musikerin Julia Schüler

    Nach seinem erfolgreichen Baglama Workshop im Jahr 2025 lädt Organisator Serhat Özmentekin nun zu einem Gitarrenworkshop ein, der Theorie und Praxis verbindet: Zunächst erläutert der Instrumentenbauer Horst Sticht Herkunft, Aufbau und Materialien der Gitarre; im anschließenden Praxisblock führt die Musikerin Julia Schüler die Teilnehmenden spielerisch in erste Töne, Akkorde und ein gemeinsames Stück ein. Dieses Format schafft Raum für musikalische Begegnung, kulturelle Vielfalt und gemeinsames Lernen.

    Leitung: Serhat Özmentekin

    Ort: ehemalige Synagoge, Mainzer Straße 19, Rüsselsheim

    Teilnahme: kostenlos

    Anmeldung erforderlich bis 20.04.2026 unter https://forms.gle/KuV4nhDtgdE1L88Q9

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    Stadtführung: Jüdisches Leben in Rüsselsheim

    26.04.2026, 15.00 Uhr

    Kooperation: Stadt- und Industriemuseum Rüsselsheim

    Wenige Spuren der im 17. Jahrhundert gegründeten jüdischen Gemeinde Rüsselsheims sind heute noch sichtbar. Die Teilnehmenden des Rundgangs begeben sich in der Rüsselsheimer Innenstadt auf die Spuren jüdischen Lebens. In Familiengeschichten und Einzelbiographien wird dabei ein Stück verloren gegangener städtischer Vielfalt sichtbar. Der Spaziergang durch die Rüsselsheimer Innenstadt endet in der ehemaligen Synagoge. Anhand einer filmischen Rekonstruktion können die Teilnehmenden erfahren, wie das Gebäude vor seinem entstellenden Umbau ausgesehen hat und sich über das Ende der jüdischen Gemeinde in Rüsselsheim informieren.

    Treffpunkt: Haupteingang Rathaus Rüsselsheim, Mainzer Straße

    Teilnahme: kostenlos

    Anmeldung: Karten gibt es im Kartenvorverkauf, im Online-Verkauf: https://pretix.eu/museumruesselsheim/26-04-26/
    oder an der Museumskasse.

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    Zeitzeugengespräch: Betroffene von rechtem Terror berichten
    14.05.2026, 14.00 bis max. 16.30 Uhr

    Kooperation:
    Bel R! – mit freundlicher Unterstützung der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung
    Bel R! und die Stiftung Alte Synagoge laden zu einer besonderen Veranstaltung ein, bei der es um Erinnerung und Aufklärung im Kontext von rechtem Terror geht.
    Der Überlebende Serkan Yildirim berichtet von dem Bombenanschlag auf seine Nürnberger Kneipe im Jahr 1999, den Folgen der Tat und von seinem langen Weg zur Aufklärung der Verbrechen des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU).
    Begleitet und moderiert wird das Zeitzeugengespräch von der Rechtsextremismus-Expertin Birgit Mair vom Institut für sozialwissenschaftliche Forschung, Bildung und Beratung (ISFBB). Ein Raum zum Zuhören, Nachfragen und gemeinsamen Nachdenken über Rassismus, Erinnerungskultur und unsere demokratische Verantwortung.
    Ort: Löwenplatz
    Teilnahme: Kostenlos
    Anmeldung: nicht erforderlich

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    Auf Entdeckungstour mit Rebecca und David
    Jüdisches Leben für Klein und Groß erleben

    15.05.2026, 15.00 Uhr

    Kooperation: Bel R!

    Auf spielerische Weise können Kinder aber auch interessierte Erwachsene, wichtige Elemente jüdischen Lebens kennenlernen: Wie und warum wird Schabbat gefeiert? Warum verkleiden sich die Kinder zu Purim? Wie schmecken koschere Gummibärchen? Wie wird der eigene Name auf Hebräisch geschrieben? Und vieles andere mehr.

    Ort: ehemalige Synagoge, Mainzer Straße 19, Rüsselsheim

    Teilnahme: kostenlos

    Anmeldung: nicht erforderlich

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     Wilhelm Hammann – Ein Gerechter unter den Völkern, Buchvorstellung von Bernd Heyl

    21.05.2026, 19.00 Uhr

    Kooperation: Stadtbücherei Rüsselsheim

    Wilhelm Hammann, geboren am 25. Februar 1897 in Biebesheim, war Lehrer, Kommunist und Groß-Gerauer Landrat in der unmittelbaren Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, während der Nazizeit politisch verfolgt und im Konzentrationslager Buchenwald inhaftiert. Als Blockältester in einem der Jungenblocks des KZ Buchenwald bewahrte er in den letzten Tagen vor der Befreiung 159 jüdische Jungen vor dem Todesmarsch. Für diese Rettungstat ehrte ihn Yad Vashem am 18. Juli 1984 als „Gerechter unter den Völkern.” Bernd Heyl stellt die im Verlag Brandes & Apsel erschienene ausführliche Biographie Wilhelm Hammanns vor und fragt 70 Jahre nach dessen Tod nach den Perspektiven einer aktuellen Erinnerungskultur, die Geschichte verstehen will und auch die Erfahrungen derjenigen aufnimmt, die ihr Leben dem Kampf für soziale Gerechtigkeit und dem Kampf gegen den Faschismus gewidmet haben.

    Im Anschluss an die Buchvorstellung gibt es die Möglichkeit, ins Gespräch zu kommen.

    Ort: ehemalige Synagoge, Mainzer Straße 19, Rüsselsheim

    Teilnahme: kostenlos

    Anmeldung:

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    Stolpersteinverlegung „Kinder-Euthanasie“

    01.06.2026, 10.00 Uhr

    Veranstalter: Stolpersteininitiative Rüsselsheim in Kooperation mit der Stiftung Alte Synagoge Rüsselsheim

    Die Opfer, denen bei der aktuellen Stolpersteinverlegung gedacht werden, sind als Kinder bzw. ein Säugling aus Rüsselsheim im Rahmen der „Kinder-Euthanasie“ in Kiedrich, in der Psychiatrischen Anstalt „Eichberg“ als „lebensunwertes Leben“ von Ärzten ermordet wurden.

    Die Lebensschicksale von Manfred Moritz, Hans Mägert und Rainer Dielmann werden von den Schülerinnen und Schülern der Geschichts-AG der Gerhart-Hauptmann-Schule im Unterricht recherchiert und bei der Verlegung öffentlich vorgestellt.

    Musikalische Untermalung Pavel Mozgovoi

    Die Verlegung erfolgt ab 10 Uhr in der Innenstadt vor den jeweils letzten Wohnorten der Opfer.

    Treffpunkt: Ernst Ludwig-Str. 10, Rüsselsheim

    Teilnahme: kostenlos

    Anmeldung: nicht erforderlich

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    Gespräch mit der Zeitzeugin Henriette Kretz

    09.06.2026, 18.00 Uhr

    Veranstalter: Theater Rüsselsheim in Kooperation mit dem Bistum Mainz, dem Maximilian-Kolbe-Werk und der
    Stiftung Alte Synagoge Rüsselsheim

    „Meine Geschichte ist keine besondere. Es ist die Geschichte von eineinhalb Millionen Kindern, die keine Stimme mehr haben.“

    Henriette Kretz am 26. Oktober 1934 in einer jüdischen Familie in der damals polnischen Stadt Stanisławów (heute Iwano-Frankiwsk in der Ukraine) geboren, spricht über ihr Leben im Schatten des Holocaust. Von ihrer glücklichen Kindheit über den Überfall und die Unterdrückung durch die Nationalsozialisten bis hin zur Ermordung ihrer Eltern und ihr Leben nach dem Krieg. Es geht um Erinnerungen, gegenseitiges Zuhören und gemeinsamen Austausch.

    Moderatorin Stephanie Roth spricht mit Henriette Kretz über ihre Erlebnisse, bevor auch das Publikum die Möglichkeit hat, Fragen zu stellen und mit der Zeitzeugin ins Gespräch zu kommen.

    Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung von der Klarinettistin Irith Gabriely, die den Abend mit einfühlsamer Klezmer-Musik stimmungsvoll gestaltet.

    Veranstaltungsdauer: ca. 100 Minuten

    Veranstaltungsort: Theater Rüsselsheim, Foyer

    Teilnahme: Kostenlos
    Anmeldung:
    Tickets sind online unter www.theater-ruesselsheim.de sowie in den Servicestellen von Kultur123 Stadt Rüsselsheim erhältlich. Um Anmeldung von größeren Gruppen wird gebeten (Anmeldung an )

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    Exkursion Ignatz-Bubis-Gemeindezentrum Frankfurt

    19.06.2026, 14.45 Uhr

    Am 14. September 1986 wurde das Ignatz Bubis-Gemeindezentrum in der Savignystraße 66 des Frankfurter Westends eingeweiht.
    Es ist das „Herz und das Rückgrat“ der jüdischen Gemeinde Frankfurts und als Ort „ein Symbol für die jüdische Identität“.

    Neben seiner besonderen symbolischen Architektur zeigt uns das Zentrum auch, wie vielfältig jüdisches Leben in Frankfurt ist.
    So befinden sich hier neben dem Kindergarten, der Krippe und dem Hort auch das Jugendzentrum, der Gemeindeclub, Veranstaltungsräume und das Restaurant Sohar’s. Auf dem gleichen Areal befindet sich zudem das 2020 eingeweihte Grundschulgebäude.

    Die Führung übernimmt Dr. Daniel Korn, Vorstandsmitglied der jüdischen Gemeinde Frankfurt und Mitglied des Stiftungsbeirates der Alten Synagoge Rüsselsheim, der uns im Anschluss für Fragen und Austausch zur Verfügung steht.

    Teilnahme: kostenlos

    Treffpunkt: Savigny Str. 66, Frankfurt

    Anmeldung bis 05.06.2025: (Für die Zugangskontrolle bitte bei der Anmeldung den vollständigen Namen, Wohnort und Geburtsdatum mitteilen)

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    Vitos Klinik Rheingau, Eltville (Eichberg),

    Besuch und Führung im Rahmen der Tage der OFFENEN ATELIERS

    30.08.2026, 14.15 Uhr

    Kooperation: Stolpersteininitiative

    Die damalige Landesheilanstalt Eichberg war maßgeblich an den Tötungen in Folge des “Euthanasieerlasses“ Adolf Hitlers vom September 1939 beteiligt. Die Zahl der systematisch ermordeten Eichberger Patientinnen und Patienten wird auf über 5.000 geschätzt, darunter ca. 500 Kinder. Auch diente sie als „Zwischenanstalt“ für die Mordanstalt Hadamar.

    In dem ca. 1,5-stündigen Rundgang wird uns die ehemalige Vitos-Mitarbeiterin Frau Deutschle einen

    Einblick in die Geschichte des Eichbergs unter besonderer Berücksichtigung der NS-Zeit geben.

    Vor oder nach der Führung empfiehlt sich ein Besuch der verschiedenen Ateliers des Künstlerhauses 6 von Vitos Rheingau. Im ehemaligen Krankenstationsgebäude 6 haben sich neben dem Atelier der Vitos Klinik weitere Künstlerinnen und Künstler angesiedelt. Das Atelier von Vitos Rheingau unter Leitung von Helmut Mair fördert seit 1996 die künstlerischen Begabungen von Menschen mit Psychiatrie-Erfahrungen. www.vitos.de/gesellschaften/vitos-rheingau/kuenstlerhaus6

    Teilnahme: kostenlos

    Treffpunkt: 14.15 Uhr am Direktionsgebäude der Vitos Rheingau, Kloster-Eberbach-Str. 4, Eltville

    Anmeldung:

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    Vitos Klinik Rheingau, Eltville (Eichberg),

    Besuch und Führung im Rahmen der Tage der OFFENEN ATELIERS

    30.08.2026, 14.15 Uhr

    Kooperation: Stolpersteininitiative

    Die damalige Landesheilanstalt Eichberg war maßgeblich an den Tötungen in Folge des “Euthanasieerlasses“ Adolf Hitlers vom September 1939 beteiligt. Die Zahl der systematisch ermordeten Eichberger Patientinnen und Patienten wird auf über 5.000 geschätzt, darunter ca. 500 Kinder. Auch diente sie als „Zwischenanstalt“ für die Mordanstalt Hadamar.

    In dem ca. 1,5-stündigen Rundgang wird uns die ehemalige Vitos-Mitarbeiterin Frau Deutschle einen                              Foto Klaus Mondorf

    Einblick in die Geschichte des Eichbergs unter besonderer Berücksichtigung der NS-Zeit geben.

    Vor oder nach der Führung empfiehlt sich ein Besuch der verschiedenen Ateliers des Künstlerhauses 6 von Vitos Rheingau. Im ehemaligen Krankenstationsgebäude 6 haben sich neben dem Atelier der Vitos Klinik weitere Künstlerinnen und Künstler angesiedelt. Das Atelier von Vitos Rheingau unter Leitung von Helmut Mair fördert seit 1996 die künstlerischen Begabungen von Menschen mit Psychiatrie-Erfahrungen. www.vitos.de/gesellschaften/vitos-rheingau/kuenstlerhaus6

    Teilnahme: kostenlos

    Treffpunkt: 14.15 Uhr am Direktionsgebäude der Vitos Rheingau, Kloster-Eberbach-Str. 4, Eltville

    Anmeldung:

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    Sommerfest der Stiftung Alte Synagoge

    02.09.2026, 17.30 Uhr

    Auch in diesem Jahr freuen wir uns auf ein Wiedersehen mit Freund*innen, Unterstützer*innen und Kooperationspartner*innen im Garten der alten Synagoge bei einem Imbiss und Getränke sowie guten Gesprächen. Außerdem erwartet uns ein musikalischer Beitrag des internationalen Frankfurter Frauenchors »Lalai Ladies«.

    Anmeldung:

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    „Shalom zusammen“ Autorinnenlesung mit Tanya Raab

    28.10.2026, 19.30 Uhr

    Kooperation: Kapitel 43, kultur123–VHS Rüsselsheim

    Jüdisches Leben abseits von Klischees: Aktivistin Tanya Raab räumt mit Vorurteilen auf! Sie beschäftigt sich mit Fragen wie: Was bedeutet es, jüdisch auszusehen? Gibt es das überhaupt? Muss ich mich für mein Jüdischsein schämen oder darf ich stolz darauf sein?

    Geboren in der Ukraine, kam Tanya Raab mit 3 Jahren als jüdischer Kontingentflüchtling nach Deutschland. Über die Jahre wird ihr immer wieder geraten, den „jüdischen“ Teil ihrer Persönlichkeit zu verschweigen. Doch eines Tages beschließt sie, sich nicht länger zu verstecken. Die queere und feministische Aktivistin erzählt selbstbewusst von ihrem Alltag zwischen Tradition und Moderne sowie tagtäglichen Erfahrungen mit Antisemitismus, klärt auf über weit verbreitete Stereotype und rechnet mit der deutschen Erinnerungskultur ab.

    Ort: ehemalige Synagoge, Mainzer Straße 19, Rüsselsheim

    Teilnahme: kostenlos

    Anmeldung erforderlich:

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    Außerdem geplant:

     

    Flucht nach Argentinien, Vortrag Silvio Uhlfelder

    Termin: steht noch nicht fest

    Silvio Uhlfelder erzählt anhand der Tagebuchaufzeichnungen seiner Mutter und seines Großvaters die bewegende Fluchtgeschichte der Familie Uhlfelder aus Berlin sowie der Familie Grünewald aus NRW nach Argentinien.

    Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten begann für sie die systematische Ausgrenzung, Verfolgung und schließlich der Zwang, ihre Heimat zu verlassen. Im Mittelpunkt stehen die persönlichen Erfahrungen dieser Familien: der Verlust von Sicherheit und Zugehörigkeit, die Herausforderungen eines Neuanfangs in einem fremden Land, das Leben mit einer unbekannten Sprache und Kultur – und zugleich das tiefe, nie endende Vermissen der alten Heimat.

    Außerdem berichtet er aus den im letzten Jahr von der argentinischen Regierung freigegebenen Dokumenten der „Rattenlinie“, über die nach dem Zweiten Weltkrieg namhafte Nazis nach Südamerika entkommen konnten und sich der Verantwortung für ihre Verbrechen entzogen.

    Historische Fakten, die u.a. vor dem Hintergrund des Prozessauftaktes gegen Adolph Eichmann im April 1961 eine besondere Aufmerksamkeit verdienen.

     

     

    Regelmäßiges Angebot:

     

    Worte können Fenster sein oder Mauer

    Übungsgruppe Gewaltfreie Kommunikation (GfK)

    Nächste Termine 25.04.2026, 13.06.2026

    Die „Gewaltfreie Kommunikation“ (GfK) ist ein von Marshall Rosenberg entwickelter Kommunikations- und Konfliktlösungsprozess. Er unterstützt uns Menschen darin, mit sich selbst und anderen in eine einfühlsame Verbindung zu gehen.

    In der seit 2009 bestehenden Übungsgruppe können sich die Teilnehmerinnen sowohl mit den grundlegenden Schritten der GfK vertraut machen als auch Beispiele aus dem persönlichen und beruflichen Umfeld einbringen

    Zielgruppe: Frauen, die interessiert sind, die eigene Kommunikation und den Umgang mit anderen Menschen zu verbessern

    Leitung: Dorothea Castor, Diplom-Sozialpädagogin, Supervisorin

    Ort: ehemalige Synagoge, Mainzer Straße 19, Rüsselsheim

    Anmeldung und weitere Informationen:

     

     

    Hier gibt es das Programm zum download  > Download als PDF
    opener
  • Worte können Fenster sein oder Mauer  Übungsgruppe Gewaltfreie Kommunikation

    14.03.2026, 10.00 bis 12.00 Uhr (weitere Termine: 25.04.2026, 13.06.2026)

    Worte können Fenster sein oder Mauer Übungsgruppe Gewaltfreie Kommunikation

    Die „Gewaltfreie Kommunikation“ (GFK) ist ein von Marshall Rosenberg entwickelter Kommunikations- und Konfliktlösungsprozess. Er unterstützt uns Menschen darin, mit sich selbst und anderen in eine einfühlsame Verbindung zu gehen.

    In [...]

    Die „Gewaltfreie Kommunikation“ (GFK) ist ein von Marshall Rosenberg entwickelter Kommunikations- und Konfliktlösungsprozess. Er unterstützt uns Menschen darin, mit sich selbst und anderen in eine einfühlsame Verbindung zu gehen.

    In der seit 2009 bestehenden Übungsgruppe können sich die Teilnehmerinnen sowohl mit den grundlegenden Schritten der GfK vertraut machen als auch Beispiele aus dem persönlichen und beruflichen Umfeld einbringen

    Marshall B. Rosenberg wurde am 6. Oktober 1934 in Ohio (USA) geboren. Als Jugendlicher in den 1940er-Jahren aufgrund seiner jüdischen Wurzeln oft ausgegrenzt, erlebte er auch bei seinen Mitmenschen, dass diese aufgrund ihrer kulturellen Identität und Hautfarbe in Konflikte gerieten.

    Zielgruppe: Frauen, die interessiert sind, die eigene Kommunikation und den Umgang mit anderen Menschen zu verbessern

    Leitung: Dorothea Castor, Dipl-Soz-Päd., Supervisorin

    Ort: Alte Synagoge Rüsselsheim

    Anmeldung und weitere Informationen:

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  • „World music on classical guitar“ Gitarrenworkshop: Ein musikalischer Einstieg mit der Musikerin Julia Schüler

    25.04.2026, 13.00 Uhr – ca. 16.00 Uhr

    „World music on classical guitar“ Gitarrenworkshop: Ein musikalischer Einstieg mit der Musikerin Julia Schüler

    Nach seinem erfolgreichen Baglama Workshop im Jahr 2025 lädt Organisator Serhat Özmentekin nun zu einem Gitarrenworkshop ein, der Theorie und Praxis verbindet: Zunächst erläutert der Instrumentenbauer Horst Sticht Herkunft, Aufbau und Materialien der Gitarre; im anschließenden [...]

    Nach seinem erfolgreichen Baglama Workshop im Jahr 2025 lädt Organisator Serhat Özmentekin nun zu einem Gitarrenworkshop ein, der Theorie und Praxis verbindet: Zunächst erläutert der Instrumentenbauer Horst Sticht Herkunft, Aufbau und Materialien der Gitarre; im anschließenden Praxisblock führt die Musikerin Julia Schüler die Teilnehmenden spielerisch in erste Töne, Akkorde und ein gemeinsames Stück ein. Dieses Format schafft Raum für musikalische Begegnung, kulturelle Vielfalt und gemeinsames Lernen

    Leitung: Serhat Özmentekin

    Ort: Alte Synagoge

    Teilnahme: kostenlos­­

    Anmeldung erforderlich bis 20.04.2026 unter https://forms.gle/eK58M7UYoDYxYR5S9

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  • Stadtführung: Jüdisches Leben in Rüsselsheim

    26.04.2026, 15.00 Uhr

    Stadtführung: Jüdisches Leben in Rüsselsheim

    Kooperation: Stadt- und Industriemuseum Rüsselsheim.

    1845 entstand im kleinen Landstädtchen Rüsselsheim eine neue Synagoge. Die jüdische Gemeinde existierte schon viel länger. Wenige Spuren dieser kleinen jüdischen Gemeinde [...]

    Kooperation: Stadt- und Industriemuseum Rüsselsheim.

    1845 entstand im kleinen Landstädtchen Rüsselsheim eine neue Synagoge. Die jüdische Gemeinde existierte schon viel länger. Wenige Spuren dieser kleinen jüdischen Gemeinde sind heute noch sichtbar. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Rundgangs begeben sich in der Rüsselsheimer Innenstadt auf die Spuren jüdischen Lebens. In Familiengeschichten und Einzelbiographien wird dabei ein Stück verloren gegangener städtischer Vielfalt sichtbar. Der Spaziergang durch die Rüsselsheimer Innenstadt endet in der ehemaligen Synagoge. Anhand einer filmischen Rekonstruktion können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hier erfahren, wie das Gebäude vor seinem entstellenden Umbau ausgesehen hat und sich über das Ende der jüdischen Gemeinde in Rüsselsheim informieren. Heute wird das Gebäude durch die Stiftung Alte Synagoge unterhalten und mit Leben erfüllt.

    Treffpunkt: Eingang des Rüsselsheimer Rathauses

    Anmeldung: Bitte melden Sie sich im Stadt- und Industriemuseum Rüsselsheim für die Führung an.
    Tel.: 06142 83-2950
    E-Mail:

    Teilnahme: kostenlos

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Vergangene Veranstaltungen:

  • Samstag 31. Januar 2026

    Stadtführung auf den Spuren jüdischen Lebens in Rüsselsheim mit anschließendem Besuch der Alten Synagoge

  • 10. Dezember 2025 Dokumentarfilm

    Filmvorführung "Die Rollbahn" – im Rahmen der Orange Days Rüsselsheim

    Das komplette Programm der Orange Days sehen Sie hier  > Download als PDF
  • 07.,08. und 09.11.2025

    „Eine Heldin bin ich nicht“ , Theater 3D e.V.

    Hier Presseartikel lesen  > Download als PDF
  • 24.09.2025

    „SURF ON, EUROPE! A PROMISE OF FREEDOM“, Filmabend

  • 14.09.2025

    Exkursion - Geschichtsort Adlerwerke Frankfurt

  • 22.07.2025

    „Martha Gellhorn - Stimme des Krieges (Portrait einer Kriegsreporterin)“

  • 27.04.2025

    Besuch der jüdischen Gemeinde in Mannheim mit Führung durch die Synagoge

    Impressionen hier ansehen  > Download als PDF
  • Förderung der Studienfahrt nach Auschwitz-Birkenau

    Eine Reise gegen das Vergessen

    Presseartikel der Main-Spitze  > Download als PDF
  • Kooperationsveranstaltung 23.03.2025

    Erweiterte Führung jüdisches Leben Rüsselsheim

    Hier geht's zum Beitrag...  > Download als PDF
  • NEUJAHRSEMPFANG 27.01.2025

    „Erinnerung lebendig halten"

  • Kooperationsveranstaltung

    Lesung "Ich bin noch nie einem Juden begegnet" mit Gerhard Haase-Hindenberg, 11.12.24 um 19 Uhr

  • Trotz alledem! Ein Portrait des antifaschistischen Widerstandes im Rhein-Main-Gebiet 1933 – 1945

    31.10. – 27.11.2024 Ausstellung in der Stadtbücherei

    Hier können Sie sich die vier Portraits mit Bezug zu Rüsselsheim und dem Kreis Groß-Gerau anschauen, die eigens für die Ausstellung, künstlerisch gestaltet wurden: Luise Mauer, Jakob Rothenstein, Wilhelm Hammann, Pfarrer Adam Pfeifer.  > Download als PDF
  • Trotz alledem! Ein Portrait des antifaschistischen Widerstandes im Rhein-Main-Gebiet 1933 – 1945

    31.10. – 27.11.2024 Ausstellung und Rahmenprogramm

    Das komplette Programm können Sie hier ansehen  > Download als PDF
  • Führung  mit Cornelia Rühlig zur KZ Außenstelle Walldorf

    Horváth-Zentrum, 13.10.2024

  • Vorführung des Dokumentarfilms am 12.09.2024

    „TKUMAnnheim – Jüdisches Leben² von 1945 bis heute“

  • Stadtführung – 07.07.2024

    Jüdisches Leben in Rüsselsheim

    Impressionen hier ansehen  > Download als PDF
  • Ganztägige Exkursionen nach Mainz (Magenza), Worms (Warmaisa) und Speyer (Schpira)

    Jüdisches Leben in den SchUM Städten

    Impressionen hier ansehen  > Download als PDF
  • Kooperations-Veranstaltung mit Kapitel43

    Lesung mit Michel Bergmann

    Impressionen hier ansehen  > Download als PDF
  • Stolpersteine der Erinnerungskultur

    Ein Werkstatt-Gespräch über das Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

    Presseartikel zur Veranstaltung  > Download als PDF
  • Kooperations-Veranstaltungsreihe mit Kultur123

    "Geschichte darf sich nicht wiederholen", 02.+.03.11.23

    Programmflyer  > Download als PDF
  • Impressionen vom Fußballcamp (01.+02.07.2023)

    Gib Pass ohne Hass

    Impressionen hier ansehen  > Download als PDF
  • Fußballcamp in Rüsselsheim, 01.+02.07.2023

    Gib Pass ohne Hass

  • Als Erich Kästner seine Bücher brennen sah

    Szenische Lesung

  • Filmvorführung im Rahmen der internationalen Woche gegen Rassismus in Kooperation dem Rüsselsheimer Verein Kurdisch-Demokratisches Gemeinschaftszentrum e.V. und der Stiftung Alte Synagoge

    Kobanê – Filmvorführung

  • Lesung, Erzählungen und Songs

    André Alexander Kiefer "Auf Klassenfahrt mit Björn Höcke"

  • Filmvorführung mit anschließendem Gespräch mit der Regisseurin Isabel Gathof und dem Komponisten Matthias Vogt

    Fritz Bauers Erbe – Gerechtigkeit verjährt nicht

  • Israelisch-palästinensische Friedensprojekte

    Combatants for Peace

    Einladungsflyer  > Download als PDF
  • Filmclip zur Dokumentation des Fußballcamps gegen Antisemitismus und Rassismus im Sport

    Gib Pass ohne Hass

    https://www.youtube.com/watch?v=L_-HQSuia8s  > Download als PDF
  • Stiftung Alte Synagoge initiiert Podiumsdiskussion

    Gespräch über Fairness und Toleranz im Sport - Gib Pass ohne Hass

    Einladungsflyer mit den Gästen und Partner*innen des Podiums  > Download als PDF
  • Gastbeitrag von Elke Möller in GEW regional

    Mit Wissen gegen Antisemitismus

    Vollständiges Heft als PDF: https://www.alte-synagoge-ruesselsheim.de/wp-content/uploads/GEW-regional-final-290321-kaz-4.pdf
  • Stiftung Alte Synagoge bezieht Stellung zu NS-Vergleichen aus der Querdenker-Bewegung

    "Mit nichts zu vergleichen" - Interview mit Gerrit Bohländer, erschienen in der Main-Spitze am 18.Dezember 2020

    Vollständiges Interview im Wortlaut  > Download als PDF
  • Stiftung Alte Synagoge wird mit dem Integrationspreis der Stadt Rüsselsheim ausgezeichnet

    Auszeichnung für besonderes Engagement: Die Stadt Rüsselsheim hat der Stiftung den Integrationspreis 2020 verliehen.

    Zum Artikel in der FrankfurterNeuen Presse geht es hier: https://bit.ly/3yvXi9M
  • Stiftung Alte Synagoge bezieht Stellung zu Querdenkern und NS-Vergleichen | Dezember 2020

    Querdenker: NS-Vergleiche nicht hinnehmbar

    Pressemeldung mit der Stellungnahme  > Download als PDF
  • Bewegung im Vorstand der Stiftung Alte Synagoge | Juli 2020

    Marion Loose und Gerrit Bohländer wurden vom Beirat einstimmig in den Vorstand der Stiftung berufen.

    Pressemeldung zum Vorstandswechsel  > Download als PDF
  • Programmreihe zur Nachschau der Studienreise | Oktober 2019 - April 2020

    Reise durch ein zerrissenes Land

    Programmflyer zur Veranstaltungsreihe  > Download als PDF
  • Gesprächsabend in der Rotunde im Rathaus Rüsselsheim | 21. März 2020

    Gründerszene Israel & Deutschland – Versuch einer Gegenüberstellu

    Pressemeldung zur Veranstaltung  > Download als PDF
  • Filmabend im Stadt- und Industriemuseum | 6. März 2020

    Null Motivation - Willkommen in der Armee!

    Pressemeldung zur Veranstaltung  > Download als PDF
  • Gesprächsabend im Stadt- und Industriemuseum | 30. Januar 2020

    Vielfalt in der israelischen Gesellschaft

    Pressemeldung zur Veranstaltung  > Download als PDF
  • Vernissage zur Ausstellung im Stadt- und Industriemuseum Rüsselsheim | 27. Januar 20202019

    70 Jahre Israel – Plakate erzählen Geschichte

    Einladung zu Vernissage und Ausstellung  > Download als PDF
  • Filmabend im Rind | 15. Oktober 2019

    Wie die Bibel heilig wurde: Josef Hader im Heiligen Land Österreich 2005, ca. 54 Minuten

    Pressemeldung zur Veranstaltungsreihe  > Download als PDF
  • Gedenken an Wilhelm Hammann in Yad Vashem | Dienstag, 4. Dezember 2018

    Wilhelm Hammann - Gerechter unter den Völkern

    Pressemeldung zur Niederlegung des Bouquets  > Download als PDF
  • Exkursion in die Großmarkthalle Frankfurt | Freitag, 9. November 2018

    Gedenken in der "Gemieskerch"

    Pressemeldung zur Exkursion  > Download als PDF
  • Beiratswahl zur Stiftung Alte Synagoge | Mittwoch, 13. Juni 2018

    Rüsselsheimer Oberbürgermeister Udo Bausch einstimmig in den Beirat der Stiftung gewählt

    Pressemeldung zur Beiratswahl  > Download als PDF
  • Pädagogische Handreichung gegen Antisemitismus | Dienstag, 22. Mai 2018

    „Jüdisches Leben heute“ – Stiftung Alte Synagoge stellt pädagogische Handreichung vor

    Pressemeldung zur Vorstellung  > Download als PDF
  • Exkursion zur KZ Gedenkstätte Osthofen | Samstag, 28. April 2018

    Widerstand statt Verzagen – Exkursion zur Gedenkstätte KZ Osthofen

    Pressemeldung zur Exkursion  > Download als PDF
  • Filmvorstellung in der Reihe "Nichts war Vergebens" | Mittwoch, 17. Januar 2018

    „Die Geträumten“ - Briefwechsel zwischen Ingeborg Bachmann und Paul Celan

    Pressemeldung zur Filmvorstellung  > Download als PDF
  • Workshop in der Alten Synagoge | Samstag, den 25. November 2017

    "Aktiv gegen Stammtischparolen, menschenverachtende und rassistische Sprüche"

    Pressemeldung zum Workshop  > Download als PDF
  • Ausstellung des Studienkreises Deutscher Widerstand 1933 – 1945 | Montag, den 30. Oktober 2017

    „Nichts war vergebens“ - Veranstaltungsreihe zu Frauen im Widerstand

    Pressemeldung zur Ausstellung  > Download als PDF
  • Stiftung Alte Synagoge und RIND präsentieren Shahak Shapira | Freitag, den 10. März 2017

    „Das wird man ja wohl noch schreiben dürfen!“

    Pressemeldung zum Auftritt im RIND  > Download als PDF
  • Exkursion ins Museum Judengasse in Frankfurt | Freitag, 27. Januar 2017

    Alltagsleben in der Judengasse

    Pressemeldung zur Exkursion  > Download als PDF
  • Filmvorführung im RIND | Mittwoch, den 26. Oktober 2016

    „The Green Prince“ - Eine ungewöhnliche Freundschaft

    Pressemeldung zur Filmvorführung  > Download als PDF
  • Gedenkveranstaltung zum 9. November in Rüsselsheim | Mittwoch, 9. November 2016. Januar 2017

    Helge Heynold liest: „Rabi Akiba hat gesagt“

    Pressemeldung zur Veranstaltung  > Download als PDF
  • Exkursion zur Neuen Synagoge in Mainz | Mittwoch, 1. September 2016

    Blick über den Tellerrand

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  • Filmvorführung im RIND | Mittwoch, den 22. September 2016

    „Jerusalem for Cowards“ – Eine Generation von Feiglingen?

    Pressemeldung zur Filmvorführung  > Download als PDF
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